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Wie gut erkennen die Tests Omikron?

Viele Schnell- und Selbsttests sind nicht unabhängig geprüft oder schneiden in Checks nicht besonders gut ab, warnen Virologen und Verbraucherschützer. Für Laien ist schwer zu durchschauen, welche Tests taugen. 

"Hundertprozentige Sicherheit" gebe es bei den Antigen-Schnelltests nicht, sie seien ein erster Hinweis und dazu da, "sogenannte Superspreading-Events" zu verhindern. "Das heißt, bei Personen anzuschlagen, die noch hohe Viruslast im Nasen-Rachenraum haben und bei denen auch im Kontakt mit anderen ein hohes Risiko der Übertragbarkeit des Virus besteht. Das ist die Funktion dieser Tests und keine absolute Genauigkeit."

Für Laien ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse ist die entsprechende Liste, die als PDF im Internet steht, allerdings schwer zu verstehen, kritisiert Verbraucherschützer Weinberg. "Die Untersuchungsergebnisse sind nicht so verständlich, dass der Verbraucher oder die Verbraucherin sofort sehen kann, was taugt der Test, den ich gerade in der Hand habe." Manche Tests seien außerdem unter anderem Namen auf dem Markt und dann nicht auf der Liste zu finden.

Außerdem sei nicht nachvollziehbar, warum ein Test in der PEI-Bewertung (Paul-Ehrlich-Institut) nicht durchfalle, wenn er zwar bei "sehr hoher Viruslast" sicher anschlage, aber bei lediglich "hoher Viruslast" nur schlecht funktioniere: "Es haben Tests diese Überprüfung bestanden, die bei sehr hoher Viruslast um die 100 Prozent haben, also sehr gut sind, bei hoher Viruslast aber unter zehn Prozent liegen." Solche Tests dürften dann trotzdem auch für Bürgertests eingesetzt werden, die der Staat bezahle.

 

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Dr. phil. Hans-Adolf Hildebrandt

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